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Energieschleudern Haushalte:
Loch im Geldbeutel, Loch in der Ozonschicht.


Energieschleudern Haushalte:
Loch im Geldbeutel, Loch in der Ozonschicht.


Energieverbrauch, Energiekosten und CO₂-Ausstoss



Gemäss Bundesamt für Statistik  beträgt der Anteil der Haushalte am gesamten CO₂-Ausstoss der Schweiz satte  15% . Bei einem CO2 Ausstoss der Schweiz von 340‘000 Tonnen CO₂  (2005) macht das immerhin 51‘000 Tonnen pro Jahr.

Die Haushalte verursachen gleich viel CO₂Ausstoss wie die Industrie.Luftverschmutzung

Man kann aber auch einen Schritt weiter gehen:
Die Haushalte verbrauchen 30% der Energie in der Schweiz. Das sind bedenklich hohe Werte.
Vor allem fliesst dafür auch viel Geld. 2005 sind es 27 Milliarden Schweizer Franken für den Gesamtverbrauch, folglich bezahlen die Haushalte 8 Milliarden. Teilt man das durch eine ungefähre Einwohnerzahl 2005 von 7 Millionen, bekommt man Sfr 1‘150 pro Kopf und Jahr.
Ca. 75% des Energieverbrauches im Haus macht die Heizung aus (gemäss Initiativkreis Erdgas & Umwelt, DE).

Dieser gewaltige Schaden an unserer Umwelt und am Budget der Menschen hat die AIB AG dazu bewogen, ausschliesslich und ausnahmslos umweltfreundlich zu bauen.

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Wärmeschleudern und Gegenmassnahmen

Wer das Fenster öffnet, um zu lüften, der belastet die Heizung erheblich. Abhilfe schafft da eine kontrollierte Wohnraumbelüftung. Sie wärmt die einströmende Luft in einem Wärmetauscher an der Abluft des Hauses und garantiert so ständige Frischluftzufuhr ohne die Heizung zu belasten. Die kontrollierte Wohnraumbelüftung ist z.B. in Schweden schon seit Jahren Standard.

Ein weiterer Grund für viel Wärmeverlust können Fenster sein. Eine ebenso einfach wie gute Gegenmassnahme ist, hochwertige Holz-Aluminium-Fenster mit hohem Dämmwert zu verwenden.

Das offensichtliche:  Schlechte Isolation.  Davon betroffen sind nicht etwa nur renovierungsbedürftige Altbauten. Selbst heute wird bei sehr vielen Bauten an dieser (falschen) Ecke gespart. Für Baufirmen, die das tun, geht die Rechnung auf: Sie können durch weniger Isolation günstigere Häuser anbieten; Die Heizkosten bezahlen sie schliesslich nicht mehr. Diese Häuser sind meist auch nur aussen isoliert. Wenn diese Isolation nun nicht ausgezeichnet dämmt, sind die Folgen absehbar: Dadurch, dass die Wände kalt werden können, kann Wasser daran kondensieren und Feuchtigkeitsschäden entstehen. Ausserdem braucht man um sich wohl zu fühlen eine 2-3 Grad höhere Raumtemperatur, was sich direkt auf das Wohnklima und die Heizkosten auswirkt.

In den Übergangszeiten (Herbst und Frühling) sind solche Wände innen kalt, die Lufttemperatur im Zimmer ist aber, von der Heizung reguliert, normal. Die Wände strahlen dadurch Kälte aus und man fühlt sich unwohl. Die logische Reaktion ist das Hochschrauben der Heizung. Da in diesen Übergangszeiten die Temperatur viel schwankt, ist es im Haus schnell wieder zu heiss und es werden Fenster geöffnet und die Heizung herunter gedreht.
Die eben beschriebene Problematik ist Energieverschleuderung im grossen Stil, die aber sehr häufig vorkommt. Auch dagegen ist die Massnahme einfach. Beidseitige Isolation der Aussenwände, wie das bei der AIB Standard ist. Dadurch wird das Abstrahlen verhindert, die Innenwände sind nie kalt und man fühlt sich das ganze Jahr wohl.

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Gratis und CO₂-neutral

Um den letzten Rest Umweltbelastung und Heizkosten zu beseitigen, arbeitet die AIB mit Pelletsöfen und/oder Erdwärmepumpen. Um diese zu betreiben kann man Solaranlagen installieren und den umweltfreundlichen Gratisstrom der Sonne nutzen.

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Wissenswertes:

Architektur

Im weitesten Sinne bezeichnet er die Auseinander-setzung des Menschen mit gebautem Raum.
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Massivhaus
Bauweise, bei der die Tragwerke aus Mauerwerk, Natur-, Kunststein oder (Stahl-)Beton hergestellt werden und eine hohe Rohdichte aufweisen.
(Meyers Lexikon)
Quelle>>>